.NET Open Space 2008 in Leipzig

Auf der Heimreise vom Open-Space-Wochenende in Leipzig…

Ein Open Space ist eine selbstorganisierende Konferenz. Wenn man es so will: eine lange Kaffeepause. Der Tag wird in einige Zeitfenster unterteilt. Aus Themenvorschlägen bilden sich in jedem Zeitfenster Sessions in „entkoppelten“ Arbeitsgruppen. Trotz eines groben zeitlichen Rahmens ist alles freiwillig, was man auch tut ist OK. Die Kosten werden in Form freiwilliger Wert- und Sachbeiträge von Teilnehmern und Sponsoren übernommen. Es gibt jedoch keine unverlangte Werbung und SPAM-Vorträge. Wer auf dem Basta Architecture Day im Sybase-Vortrag war, mag ahnen was ich meine. 🙂 Auch ohne Microsoft-Werbung

Mein Fazit vorweg: Schon von den ersten drei Stunden hatte ich mehr als von drei Tagen Basta!

Zuallererst habe ich viele tolle Menschen kennengelernt. Leute, die bereit sind in Vorleistung zu treten und auch mal ein Wochenende zu investieren. Menschen, die festgestellen, dass wir unseren Kunden nur dann langfristig Nutzen stiften, wenn wir die Qualität in der Softwareentwicklung maximieren, die Prozesse optimieren.

Die Kunst der Softwareentwicklung ist jung, die Strukturen zugleich dynamisch und gebrechlich. Es wäre kühn zu behaupten, man könne gute Softwareentwicklung betreiben ohne regen Austausch, ohne horizontale Kommunikation. Ob als Einzelkämpfer oder Gruppe – alles selber machen ist out und alles was man macht für sich zu behalten auch!

Vielen Dank für die tollen Tage, und nochmals: Ein DICKES LOB an die Organisation!

Kommentare erwünscht 🙂

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